WICHTIGE INFORMATION

18.2.2021: Webinar zur Überbrückungshilfe 3, Infos Neustarthilfe

 

 


Liebe Mandantinnen und Mandanten,

 

heute gibt es wieder einen Newsletter mit folgenden Themen:

1.) Webinar zur Überbrückungshilfe 3

2.) Kleine Ergänzung zum Honorar

3.) Infos zur Neustarthilfe

 

1.) Webinar zur Überbrückungshilfe 3


Die Überbrückungshilfe 3 kann nun seit wenigen Tagen beantragt werden. Wie das genau geht und was es noch dabei zu beachten gibt, erklären wir gern in einem live-Webinar am Dienstag, 23. Februar um 15:30 Uhr.

Der Referent ist StB Mario Tutas. Er ist wie wir auch Mitglied von VIP-Steuerköpfe. Das ist ein Klub von Steuerberatern, die sich gegenseitig zuarbeiten und gemeinsam Infoveranstaltungen wie diese auf die Beine stellen.

Ihr könnt Euch kostenfrei und unverbindlich zu diesem Webinar anmelden, indem Ihr hier klickt: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Ehtv90ovQ66J2GO_zTh76A

Nach der Registrierung erhaltet Ihr eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Webinar.

Im Webinar gibt es auch eine Fragerunde, damit auch individuelle Fragen geklärt werden können.

 

2.) Ergänzung zum Honorar zur Überbrückungshilfe 3

 

Weil es gestern nicht explizit im Newsletter stand (lediglich in den Zusatzvereinbarungen) möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass unser Honorar für die Antragstellung zwischen 40 % und 90% gefördert wird. In den meisten Fällen wird die Förderung bei 90 % liegen, da die meisten von Euch im Januar aufgrund des Lockdowns lediglich einen Umsatz zwischen 0 und 30 % im Vergleich zum Januar 2019 erwirtschaften konnten. 

 

 3.) Neustarthilfe kann jetzt beantragt werden

 

Die Neustarthilfe kann nun seit gestern beantragt werden. Nach derzeitigem Stand gilt diese für alle, die weniger als eine Vollzeit-Kraft beschäftigen und ist im Vergleich zur Überbrückungshilfe 3 dann zu wählen, sofern keine oder nur geringe betriebliche Fixkosten anfallen.

 

Die Neustarthilfe kann zunächst nur von natürlichen Personen beantragt werden, die ihre selbstständigen Umsätze als Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie als Gewerbetreibende für die Berechnung der Neustarthilfe zugrunde legen möchten und diese im Haupterwerb ausführen. Bei Beteiligung an Personen- oder Kapitalgesellschaften wird dies erst in einem zweiten Schritt möglich sein. Der Antrag kann nur einmal gestellt werden, daher raten wir dazu abzuwarten, wenn Ihr neben den Einkünften aus selbständiger Tätigkeit auch Einkünfte aus Personengesellschaften habt.

 

Informationen zur Neustarthilfe findet Ihr hier. Die FAQ gibt es hier.  

 

Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines 6-monatigen Referenzumsatzes, maximal aber 7.500 EUR. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz während des Förderzeitraums Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz 2019 um mehr als 60 Prozent zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das 6-fache des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes des Jahres 2019. Sollte der Umsatz in den Fördermonaten zzgl. gewährter Neustarthilfe 90% des Referenzumsatzes übersteigen, so ist die Hilfe im vollen Umfang zurück zuzahlen (siehe hier und hier)

 

Ein Tool zur Berechnung des Umsatzes gibt es hier zum Download. Der Autor hat mir freundlicherweise erlaubt, dieses hier zu verlinken.

 

Wichtig zu wissen ist, dass entweder die Neustarthilfe oder die Überbrückungshilfe 3 gestellt werden kann. Es können nicht beide Förderungen gleichzeitig in Anspruch genommen werden.

 

Die Anträge sind von Euch selbst unter https://direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/ zu stellen.

Hierzu benötigt Ihr ein Elster-Zertifikat. Wie dieses beantragt werden kann, erfahrt Ihr hier. Wir empfehlen die Beantragung einer Zertifikatsdatei.

Gern unterstützen wir Euch beim Prozess der Registrierung und können Euch die Umsätze zur Verfügung stellen.

 

Eine Zusatzvereinbarung, um uns mit der Hilfestellung zu beauftragen, könnt Ihr Anfang nächster Woche im Downloadbereich finden. Wir klären gerade noch, in welchem Umfang wir unterstützend tätig werden dürfen. 

 

Es wird derzeit diskutiert, ob später auch die Möglichkeit für uns als Euer Steuerberater bestehen soll, den Antrag auf die Neustarthilfe für Euch komplett über das bekannte Antragsportal stellen zu können.

 

Wir halten Euch auf dem Laufenden.

 

Bleibt gesund. 

 

Eure Steuerfüchse und Ihre NDS

 

 

 

 

16.2.2021: Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe

 

Liebe Mandantinnen und Mandanten,

 

die Beantragung der Überbrückungshilfe 3 ist, wie wir Euch bereits mitgeteilt haben, seit Mittwoch 10. Februar möglich. Jedoch müssen wir dazu sagen, dass das Antragsportal noch häufig abstürzt oder überlastet ist, sowie noch viele Fehler aufweist. Daher empfehlen wir, mit den Anträgen noch zu warten (dazu mehr weiter unten).

 

Alle wichtigen Informationen zu den neuen Regelungen haben wir für Euch auf einem gesonderten Informationsblatt zusammengefasst, welches Ihr hier findet (Informationsdokument ü3).  Die Unterschiede gegenüber unserer E-Mail vom 10.01.2021 haben wir hierbei gelb markiert. Für die Fixkosten beachtet bitte folgende Ausführungen.

Bitte lest Euch die Dokumente sorgsam durch.

 

Wenn wir die Beantragung der Überbrückungshilfe 3 für Euch prüfen sollen, füllt bitte die bei uns auf der Homepage zum Download verfügbaren Dokumente aus und sendet diese an uns zurück: 

 

1. Aufstellung über Umsätze und Fixkosten (als Excel)/ (als pdf)

2. Zusatzvereinbarung Voß/ bzw. Zusatzvereinbarung NDS

 

 

Wenn Ihr uns keine Dokumente sendet, gehen wir davon aus, dass Ihr keine Beantragung der Überbrückungshilfe wünscht. Bitte beachtet, dass ohne Beauftragung keine Prüfung der Antragsvoraussetzungen erfolgt.

 

Für die Beantragung der Überbrückungshilfe 3 sowie der Schlussrechnung ergeben sich folgende Honorare:

 

Stufe: Prüfung der monatlichen Antragsvoraussetzung inkl. Umsatzprognose zur Bestimmung der Förderfähigkeit (anrechenbar bei Stufe 2):

ohne Günstigerprüfung zur Neustarthilfe, November- beziehungsweise Dezemberhilfe

665 EUR zzgl. Umsatzsteuer

mit Günstigerprüfung zur Neustarthilfe, November- beziehungsweise Dezemberhilfe

1.235 EUR zzgl. Umsatzsteuer

Stufe: Antragsstellung der Überbrückungshilfe Phase 3 und Verwendungsnachweis (Testat/Schlussabrechnung)

bis 50 Mitarbeiter:    1.000 EUR pro beantragungsfähigen Monat zzgl. Umsatzsteuer mindestens jedoch 7,5% der beantragten Fördersumme auf den zu beantragenden Zeitraum gerechnet zzgl. Umsatzsteuer
ab 50 Mitarbeiter:     7,5% der beantragten Fördersumme auf den zu beantragenden Zeitraum gerechnet zzgl. Umsatzsteuer

 

Diese Honorarstruktur ist aufgrund des umfangreichen Bearbeitungsaufwands leider unumgänglich. Die Abwägungen, welche der möglichen Förderprogramme für Euch die besseren sind (Überbrückungshilfe 2, November- oder Dezemberhilfe, Neustarthilfe, Überbrückungshilfe 3), welche Strategie im Rahmen der Umsatzplanung vorgenommen wird, um die Liquidität bestmöglich zu sichern, sowie die Möglichkeit, zusätzliche Investitionen (Digitalisierung, Hygienekonzepte) vorzunehmen, da so das Fördervolumen erhöht wird, sind ebenfalls Teil unseres Auftrages. Weiterhin ist bei der Schlussabrechnung eine Belegvollprüfung unumgänglich. In diesem Zusammenhang möchten wir Eure Buchhaltung bei uns im Hause digitalisieren. Diese Einführung ist auch im Rahmen der Ü3 förderfähig. Hier kommen wir nochmal gesondert auf Euch zu.

 

Sofern die Umsatzentwicklung sowie die Entwicklung der Corona-Maßnahmen nicht absehbar ist, raten wir dazu die Hilfen für den gesamten Förderzeitraum zu beantragen. Insbesondere, da noch nicht geklärt ist, ob ein einmal abgegebener Antrag auch auf zusätzliche Förderzeiträume erweitert werden kann. Ihr könnt die Umsätze und Fixkosten, zum jetzigen Zeitpunkt nach aktuellen Gegebenheiten schätzen. Strafrechtliche Konsequenzen habt Ihr aus den Schätzungen nicht zu befürchten. 

 

Es kann jedoch ein Änderungsantrag erforderlich sein, sofern die tatsächlichen Gegebenheiten wesentlich von den geschätzten Gegebenheiten abweichen. Ihr müsst daher für Euch entscheiden, ob der Antrag lieber früh gestellt werden soll, mit der Gefahr, dass ein Änderungsantrag nötig ist und damit eventuell eine Rückzahlung schon erhaltener Fördermitttel verbunden ist, oder ob Ihr mit der Antragstellung noch warten möchtet, bis die Entwicklungen absehbarer sind. Dann würden Ihr allerdings noch länger auf die Hilfszahlungen warten müssen. Letztlich ist es eine Frage der Liquiditätsplanung. Wir werden uns im Rahmen der Bearbeitung hierzu intensiv mit Euch abstimmen.

 

Hierzu können wir Euch leider keinen allgemeingültigen Rat aussprechen.

 

Solltet Ihr die Beantragung der Überbrückungshilfe erst zu einem späteren Zeitpunkt wünschen, können Ihr uns dies mit der Beauftragung mitteilen.

 

Weiterhin wurde soeben gemeldet, dass die Beantragung der Neustarthilfe nun auch möglich ist. Wir werden Euch über die Details in einem weiteren Newsletter im Laufe der Woche auf dem Laufenden halten.

 

Für Rückfragen stehen wir Euch gern zur Verfügung.

 

 

 

10.2.2021: Antragsstellung zur Überbrückungshilfe 3 ist jetzt möglich

 

Liebe Mandantinnen und Mandanten,

 

vorab möchten wir Euch auf die neuen FAQs zur Corona-Arbeitsschutzverordnung hinweisen. Diese findet Ihr unter folgendem Link:

 

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html

 

Des Weiteren wurde heute die Antragsmöglichkeit für die Überbrückungshilfe 3 freigeschaltet und eine erste Version der FAQ veröffentlicht. Es sind hier tatsächlich starke Erweiterungen vorgenommen worden.

Weil sich die FAQs wöchentlich ändern und angepasst werden möchten wir Euch bitten, uns nicht mit Hinweisen und Fragen zu überhäufen. Wir werden im Laufe des morgigen Tages das Auftragsformular wie gewohnt hier im Downloadbereich  zur Verfügung stellen. Dieses sendet Ihr uns bitte unterschrieben zurück oder schreibt uns eine Mail, dass wir für Euch tätig werden sollen. Dann bekommt Ihr das Formular zur elektronischen Unterschrift via inSign zur Verfügung gestellt.

Weil umfangreiche Planrechnungen erforderlich werden, können wir die Honorare aus der Überbrückungshilfe 1 und 2 nicht halten. Die Erfahrung aus den vorhergehenden Antragsprozessen hat gezeigt, dass wir im Durchschnitt mit allen Abrechnungen und Nebenrechnungen sowie der Nachweisführung  bis zur Schlussrechnung und dem Testat ca. 20-30h/Antrag einplanen müssen.

 

Wer ist antragsberichtigt?

 

Antragsberechtigt ist jeder (branchenunabhängig), der im jeweiligen Fördermonat (November 2020 bis Juni 2021) einen Umsatzrückgang von mindestens 30 % ggü. dem Vergleichsmonat in 2019 hat. Bitte beachtet, dass immer mit 2019 verglichen wird und natürlich nicht für 2021 mit 2020.

Eine zweistufige Prüfung (die auch einen Umsatzrückgang in den Vormonaten erfordert), wie bei der Überbrückungshilfe 1 und 2 erfolgt nicht mehr.

 

Ob es noch Einschränkungen für Neugründer und Soloselbständige im Nebenerwerb oder private Vermieter gibt, bleibt allerdings noch abzuwarten.

 

Wieviel wird erstattet?

 

Die Höhe der Zuschüsse orientiert sich – wie auch bei der Überbrückungshilfe 1 und 2 – am Umsatzrückgang. Es ergeben sich folgende Erstattungssätze:

 

·  bei einem Umsatzrückgang von 30 bis 50 Prozent werden bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet,

·  bei einem Umsatzrückgang von 50 Prozent bis 70 Prozent werden bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet und

· bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 Prozent werden bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten gezahlt.

 

Der Höchstbetrag wurde auf EUR 1,5 Mio. pro Monat angehoben. Dies gilt unabhängig von der Unternehmensgröße.

Hier sind allerdings auch die Obergrenzen des europäischen Beihilferechts zu beachten. Diese betragen aktuell insgesamt EUR 4Mio. und werden daher nur in Ausnahmefällen erreicht.

 

Muss ich Verluste bzw. ungedeckte Fixkosten nachweisen?

Der Nachweis von Verlusten ist nur bei einer Gesamtförderung von über EUR 1 Mio. nötig, also nur in Ausnahmefällen. Sofern dies bei Euch der Fall sein sollte, werden wir Euch im Rahmen der Antragstellung hierauf hinweisen.

 

Welche Fixkosten werden erstattet?

 

Zunächst sind alle Fixkosten, die bei der Überbrückungshilfe 1 und 2 angesetzt werden können auch bei der Überbrückungshilfe 3 erstattungsfähig.

Zusätzlich sind bei der Überbrückungshilfe 3 folgende Kosten erstattungsfähig:

Abschreibungen auf Wirtschaftsgüter bis zu einer Höhe von 50% des Abschreibungsbetrags Investitionen in Digitalisierung

WICHTIG: Bauliche Maßnahmen für Hygienemaßnahmen sowie Investitionen in Digitalisierung sind auch förderfähig, wenn sie außerhalb des Förderzeitraums entstanden sind. Folgende Kosten sind förderfähig:

Bauliche Maßnahmen: Bis zu EUR 20.000 pro Monat, wenn im Zeitraum März 2020 bis Juni 2020 angefallen

Digitalinvestitionen: Bis insgesamt EUR 20.000

 

Zudem gibt es spezielle Fördermöglichkeiten für stark betroffene Branchen, u.a.:

Einzelhandel: Warenabschreibungen auf verderbliche und Saisonware können zu 100 % als Fixkosten angesetzt werden.

Reisebranche: Externe Vorbereitungs- und Ausfallkosten werden um eine 50% tige Pauschale für interne Kosten erhöht und als Fixkosten angesetzt.

 

Gibt es auch Hilfen für Soloselbständige mit nur geringen Fixkosten?

 

Ja, für Soloselbständige kann eine einmalige Betriebskostenpauschale (sog. Neustarthilfe) als Fixkosten angesetzt werden.

Die Betriebskostenpauschale wird wie folgt ermittelt:

Gesamtumsatz 2019 x 25% = Betriebskostenpauschale

Für Soloselbständige, die Ihre Tätigkeit erst ab dem 01.01.2019 aufgenommen haben, gelten hier nochmal besondere Regeln.

Maximal kann ein Betrag von EUR 7.500,00 als Betriebskostenpauschale angesetzt werden.

 

Ab wann kann die Antragstellung erfolgen und wie soll die Auszahlung erfolgen?

 

Die Antragstellung ist ab heute möglich.

Ab dem 15.2.sollen auch bereits die ersten Abschlagszahlungen erfolgen. Es sind Abschläge bis zu einem Betrag von EUR 100.000 möglich.

 

Die ersten endgültigen Bescheide sollen ab März ergehen.

 

Die Antragstellung muss durch uns als Steuerberater erfolgen.

 

Soloselbständige haben die Möglichkeit, die Neustarthilfe selbst zu beantragen. Hierzu benötigt Ihr ein Elster-Zertifikat. Sofern Ihr noch keines habt, kann dieses bereits jetzt beantragt werden. Alle nötigen Informationen findet Ihr unter folgendem Link:

https://www.elster.de/eportal/registrierung-auswahl

 

Sollte sich an den o.g. Grundsätzen etwas Wesentliches ändern oder es zu zeitlichen Verschiebungen kommen, informieren wir Euch selbstverständlich umgehend.

 

Für Rückfragen stehen wir Euch gern zur Verfügung.

 

 

 

20.1.2021: Verlängerung der Schließung der Kanzlei für Publikumsverkehr

 

Liebe Mandantinnen und Mandanten,

 

 

Aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen und der weiteren Verschärfung der Maßnahmen mit Beschluss der Bundesregierung in Abstimmung mit den Landesregierungen vom 19.1.2021, werden wir auch weiterhin unsere Kanzlei für jeglichen Publikumsverkehr geschlossen halten.

Eure Buchführungsunterlagen können während unserer Sprechzeiten in den dafür eingerichteten Übergabebehältern abgelegt werden.

Rücksprachen und Fragen werden ausschließlich telefonisch geklärt. Wir bieten auch jederzeit einen Termin per Videokonferenz (überwiegend MS Teams an). Damit könnt Ihr bequem auch über das Smartphone mit uns sprechen und wir können Sachverhalte durch das Teilen unseres Bildschirms genauso darstellen, als wärt Ihr hier vor Ort.

Für die Übergabe von Belegen für Einzelanfragen nutzt bitte das für Euch eingerichtete Mandantenportal unter www.agenda-unternehmens-portal.de. Auch die Buchführungsunterlagen können über dieses Portal im Bereich "Digitales Belegbuchen" kontaktlos eingereicht werden. Solltet Ihr daran interessiert sein, so sprecht uns gerne darauf an und wir richten es gern für Euch ein. Aufgrund der Pandemie verzichten wir hier auf die sonst üblichen EInrichtungskosten und übernehmen die häfltige Grundgebühr für die ersten drei Monate.

 

 

Vielen Dank für Euer Verständnis


Eure Steuerfüchse

 

 

12.1.2021:Telefonanlage funktioniert wieder

Liebe Mandantinnen und Mandanten, 

vielen Dank für Eure Geduld. Unsere Telefonanlage funktioniert wieder. Wir sind also wieder wie gewohnt zu folgenden Zeiten erreichbar.

Mo, Di, Do: 9 bis 12:30 und 13 bis 16 Uhr

Mittwochs: kein Telefon

Fr: 9 bis 13 Uhr

 

Vielen Dank für Euer Verständnis


Eure Steuerfüchse