Herzlich Willkommen auf der neuen Internetpräsenz der Steuerberatung Voß. Hier entsteht gerade unser neuer Webauftritt. Unsere alte Seite mit weiteren Informationen erreichen weiterhin Sie unter:
Herzlich Willkommen auf der neuen Internetpräsenz der Steuerberatung Voß.Hier entsteht gerade unser neuer Webauftritt. Unsere alte Seite mit weiteren Informationen erreichen weiterhin Sie unter:

Corona News Stand 6.11.2020:

 

 

Newsletter vom 6.11.2020:

Liebe Mandantinnen und Mandanten. Anbei könnt Ihr unseren heutigen Newsletter lesen, sofern Euch dieser nicht per Mail erreicht hat:

 

Liebe Mandantinnen und Mandanten,

 

die Details zur Novemberhilfe konkretisieren sich. Auch wenn noch nichts verbindlich feststeht, zeichnen sich Entwicklungen ab, auf die wir Euch gern hinweisen möchten. Bitte beachtet unsere drei Tipps:

 

1. Anrechnung Kurzarbeitergeld auf die Wirtschaftshilfe

 

Kurzarbeitergeld, das für den November gezahlt wird, soll 1:1 auf die Wirtschaftshilfe angerechnet werden.

 

Tipp: Ihr solltet daher die Mitarbeiter den restlichen Jahresurlaub im November nehmen lassen und nur für die verbleibende Zeit gegebenenfalls Kurzarbeitergeld beantragen. So kann vermieden werden, dass eine Anrechnung des Kurzarbeitergelds auf die Wirtschaftshilfe erfolgt. Der Urlaub würde ja ohnehin irgendwann genommen werden.

 

Sollte kein Urlaub im November genommen werden können, weil der Urlaub schon aufgebraucht oder anders verplant ist, sollte natürlich Kurzarbeitergeld beantragt werden.

 

2. Keine Anrechnung vom Umsätzen bis zu 25%

 

Solltet Ihr während des Schließungszeitraums im November Umsätze erzielen, zum Beispiel durch Warenverkäufe, werden diese nicht auf die Wirtschaftshilfe für November angerechnet, sofern die Grenze von 25% des November Vorjahresumsatzes nicht überschritten wird.

 

Tipp: Versucht auch im Schließungszeitraum noch Umsätze zu erzielen, zum Beispiel durch Warenverkäufe. Diese Umsätze gibt’s on top zur Wirtschaftshilfe, sofern die Grenze von 25% nicht überschritten wird.

 

3. Sonderfall: Außerhausverkäufe Gastronomie

 

Bei der Ermittlung der Wirtschaftshilfe (75% des Vorjahresumsatzes) werden keine Außerhausverkäufe berücksichtigt. Auf der anderen Seite werden allerdings auch keine Umsätze aus Außerhausverkäufen von Speisen im November 2020 auf die Wirtschaftshilfe angerechnet. Das bedeutet, Ihr könnt in unbegrenzter Höhe Umsätze aus Außerhausverkäufen mit Speisen im November 2020 tätigen ohne dass eine Anrechnung erfolgt.  

 

Tipp: Wenn Ihr einen Gastronomiebetrieb unterhaltet, solltet Ihr in Erwägung ziehen, Außerhausverkäufe anzubieten. Solltet Ihr bisher nicht im Außerhausgeschäft tätig sein, stellen Sie sich möglicherweise die Frage, ob sich dies überhaupt lohnt oder die Kosten hier höher sind als die erzielbaren Umsätze.

Hier ist es möglicherweise sinnvoll, die Außerhausverkäufe nicht zu den regulären Öffnungszeiten Eures Restaurants anzubieten, sondern ggf. nur zu den üblichen Stoßzeiten. So könnten Kosten und Nutzen optimiert werden.

Wir haben hier einen Kooperationspartner an unserer Seite, der Euch hier kostengünstig bei der Infrastruktur (Onlinebestellsystem, Website) behilflich sein kann. Bitte sprecht uns gern darauf an.

 

Die Beantragung der November Wirtschaftshilfe soll durch uns als Euer Steuerberater erfolgen. Ab wann eine Beantragung möglich ist, ist noch nicht bekannt. Ausgenommen für den Weg über uns sollen Anträge für Soloselbständige sein, die eine Förderhöhe von TEUR 5 nicht überschreiten werden. Hier soll auch der Antrag durch Euch selber gestellt werden können.

 

Hierüber und auch über alle weiteren Entwicklungen halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. Im Anhang findet Ihr ein Dokument mit den bisher bekannten Details zur Novemberhilfe. Und hier der Link zu den offiziellen FAQ: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-11-05-faq-ausserordentliche-wirtschaftshilfe.html 

 

Beispielsweise ist noch nicht geklärt, wie der wöchentliche Durchschnittsumsatz ermittelt werden soll. (Inhouse-)Umsatz / 30 Tage x 7 Wochentage oder wie im Lohnbereich üblich mit dem Divisor 4,33.

 

Wir halten für Euch die Augen auf und grüßen Euch herzlich. Bleibt gesund.

 

Eure Steuerfüchse.

 

Newsletter vom 30.10.2020

 

 

Liebe Mandantinnen und Mandanten,

 

leider haben die Coronainfektionszahlen wieder zugenommen und ein weiterer Lockdown wurde beschlossen. Wir möchten Euch heute darüber informieren, welche wirtschaftlichen Hilfen durch die Regierung zur Verfügung gestellt werden und wie wir Euch hierbei wieder unterstützen.

 

1) Außerordentliche Wirtschaftshilfe aufgrund Lockdown „light“

2) Überbrückungshilfe 2

3) Überbrückungshilfe 3

4) Kurzarbeit die Zweite

5) KfW Kredite

6) Fristen und Steuertermine für die Veranlagung 2019

 

1) Außerordentliche Wirtschaftshilfe aufgrund Lockdown „light“

 

Für die von der Schließung unmittelbar betroffenen Branchen soll eine sogenannte „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ als Schnellmaßnahme zur Verfügung gestellt werden.

Betriebe, Selbstständige und Vereine, die von den neuen Corona-Regeln besonders betroffen sind, bekommen große Teile ihres Umsatzausfalls ersetzt. Bei Firmen mit maximal 50 Mitarbeitern will der Bund 75 Prozent des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahresmonat erstatten, bei größeren Firmen wird nach EU-Beihilferecht entschieden. Die Finanzhilfe wird ein Finanzvolumen von bis zu zehn Milliarden haben. (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/10/2020-10-29-PM-neue-corona-hilfe-stark-durch-die-krise.html?fbclid=IwAR1EuVAEUepeO0ELY4PSvDv85p6Ra61BEJPfZprNdfXi0TTAc5aFThPgXXc).

Aller Voraussicht nach kann die außerordentliche Wirtschaftshilfe neben der Überbrückungshilfe 2 in Anspruch genommen werden, welche dann entsprechend gekürzt wird. Auch erhaltene KUG Zahlungen (siehe Punkt 4 unten) werden gegen die 75% gerechnet werden. Ebenso angerechnet werden durch das außer Haus Geschäft generierte Umsätze. Sobald uns mehr Informationen über die Ausgestaltung und das Antragsverfahren vorliegen, werden wir diese auf unsere Homepage www.steuerfüchse.de veröffentlichen.

Wir möchten weiterhin darauf hinweisen, dass die Möglichkeit besteht, die vereinfachte Grundsicherung (Hartz 4) für selbständige zu beantragen. Wir empfehlen insbesondere Unternehmern, die durch die Schließung betroffen sind zu prüfen, ob eine Antragsstellung sinnvoll ist.

Informationen dazu: https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/

Zu den betroffenen Branchen zählen:

Gastronomie
Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Erlaubt ist weiter die Lieferung und Abholung von Essen für den Verzehr zu Hause. Auch Kantinen dürfen öffnen. Bitte beachtet jedoch, dass der außer Haus Umsatz voraussichtlich auf die Förderung (75% des Umsatzes angerechnet wird und diese Hilfe somit kürzt).

Freizeit
Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und Bordelle. Alle Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. Gottesdienste bleiben erlaubt – unter Beachtung der Hygieneregeln.

Sport
Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Individualsport, also etwa joggen gehen, ist weiter erlaubt – allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand. Profisport wie die Fußball-Bundesliga ist nur ohne Zuschauer zugelassen.

Urlaub 
Die Bürger sollen auf private Reisen, Tagesausflüge und Verwandtenbesuche verzichten – auch im Inland. Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen mehr aufnehmen. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

Dienstleistungen 
Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen, weil hier der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Medizinisch notwendige Behandlungen etwa beim Physiotherapeuten sind weiter möglich. Auch Friseure bleiben geöffnet. Industriebetriebe und Handwerk sollen ebenfalls geöffnet bleiben.

Supermärkte
Der Einzelhandel bleibt geöffnet – es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhält.

 

2) Überbrückungshilfe 2

 

Neben den oben aufgeführten nun durch den Lockdown erneut unmittelbar betroffenen Branchen gab es branchenunabhängig die Möglichkeit, bis zum 30.9. die sogenannte Überbrückungshilfe 1 durch uns beantragen zu lassen. Wie Ihr sicherlich bereits gehört habt, geht die Corona-Überbrückungshilfe in die 2. Phase. Der Förderzeitraum wurde um die Monate September bis Dezember 2020 verlängert.

 

Da bisher nur ein Bruchteil der bereitgestellten Mittel abgerufen wurden, werden die Antragsvoraussetzungen in der 2. Phase erleichtert.

 

Voraussetzung für die Förderung ist in der 2. Phase, dass in der ersten Stufe

 

  • Der Umsatz im Zeitraum April bis August 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten um mindestens 50% geringer war als in den Vergleichsmonaten im Vorjahr

ODER

  • Der Umsatz in den Monaten April bis August 2020 im Durchschnitt um mindestens 30% geringer war als in den Vergleichsmonaten im Vorjahr.

 

Und in der zweiten Stufe

 

Ihr folgende Umsatzeinbrüche in den Monaten September bis Dezember 2020 gegenüber den Vergleichsmonaten im Vorjahr habt (Die Monate werden hier jeweils einzeln betrachtet):

 

  • Mehr als 70% Umsatzeinbruch (=Fixkostenerstattung 90%)
  • Zwischen 50 % und 70% Umsatzeinbruch (=Fixkostenerstattung 60%)
  • Mehr als 30 % und weniger als 50 % Umsatzeinbruch (= 40% Fixkostenerstattung)

Eine Begrenzung der Hilfe nach Mitarbeiterzahl findet nicht mehr statt.

 

Die Antragstellung muss wieder zwingend durch uns als Steuerberater erfolgen. Wir orientieren uns hier von den Kosten her wieder an der Höhe der Überbrückungshilfe 1.
Gern können wir für Euch die Prüfung der einzelnen Stufen übernehmen. Das Auftragsformular hierzu findet Ihr wieder bei uns auf der Homepage oder Ihr sendet uns eine Mail/ruft uns an. Dann stellen wir Euch dieses individuell zur Verfügung.

Eure Investition beträgt wieder:

  1. Prüfung der Antragsvoraussetzung (Stufe 1):

                                                       100 EUR zzgl. Umsatzsteuer

                                  (wird bei Antragsstellung angerechnet)

  1. Prüfung der Umsatzprognose zur Einstufung der Förderhöhe/Förderfähigkeit (Stufe 2):

100 EUR zzgl. Umsatzsteuer

                                  (wird bei Antragsstellung angerechnet)

  1. Antragsstellung und Verwendungsnachweis (Testat):
    1. bis 5 Mitarbeiter:               1.200 EUR zzgl. Umsatzsteuer
    2. bis 10 Mitarbeiter:             2.200 EUR zzgl. Umsatzsteuer
    3. bis 30 Mitarbeiter:             3.200 EUR zzgl. Umsatzsteuer
    4. bis 50 Mitarbeiter:             4.200 EUR zzgl. Umsatzsteuer
    5. ab 50 Mitarbeiter:              5.200 EUR zzgl. Umsatzsteuer

Sollte sich nach Prüfung von Stufe 1 und Stufe 2 im Rahmen der Antragsstellung ergeben, dass sich eine Förderung doch nicht lohnen sollte, werden wir Euch darüber informieren und Eure Investition beträgt somit also maximal 200 EUR. Die Steuerberatungskosten für die Beantragung der Überbrückungshilfe zählen erneut zu den förderfähigen Fixkosten. Die Höhe des Erstattungsanteils hängt von der Höhe des Umsatzeinbruchs ab. Gern könnt Ihr diese Prüfung auch schon selber durchführen. Schickt uns dann die ausgefüllte Tabelle „Aufstellung der Umsätze und Fixkosten“ zusammen mit der Zusatzvereinbarung mit Eurer Mandantennummer im Betreff an die E-Mail Adresse ueberbrueckungshilfe@steuerfuechse-kiel.de.

Sollen wir Euch die Prüfungen vornehmen, ob Ihr die Voraussetzungen erfüllt, dann sendet uns bitte das Auftragsformular Überbrückungshilfe 2 unterschrieben zurück. Solltet Ihr keine Druckmöglichkeit haben, so informiert uns und wir stellen Euch die Auftragsformulare zur elektronischen Unterschrift bereit.

Für die vom erneuten Lockdown Betroffenen unter Euch empfehlen wir, mit der Antragsstellung der Überbrückungshilfe 2 noch zu warten, um unnötige Kosten zu vermeiden, bis die Rahmenbedingungen der Wirtschaftshilfe (siehe Punkt 1) und Überbrückunshilfe 3 (Siehe Punkt 3 weiter unten) feststehen. Es ist derzeit nämlich noch nicht klar, ob die Wirtschaftshilfe nur auf die Überbrückungshilfe angerechnet wird, oder komplett versagt wird, wenn beides beantragt wird.

 

3) Überbrückungshilfe 3

 

Die Überbrückungshilfe soll nach Auslauf der zweiten Phase im Dezember in eine Dritte Phase gehen. Der Förderzeitraum wird voraussichtlich von Januar-Juni andauern. Genauere Informationen findet Ihr dann auf unserer Homepage www.steuerfüchse.de

 

4) Kurzarbeit

 

Viele von Euch haben bereits Kurzarbeit beantragt. Bitte beachtet den beantragten Zeitraum: Ist er vielleicht schon abgelaufen? Vorsicht Falle: Bei einer zusammenhängenden Unterbrechung ab drei Monaten muss ein Arbeitsausfall danach erneut angezeigt werden. Der alte Antrag deckt dies nicht mehr ab. Siehe das BDA-Schreiben FAQQ Kurzarbeit im Anhang (Ziffer 9).

 

Bitte teilt uns umgehend mit, wenn Ihr ab Montag Kurzarbeit nutzen möchtet und welche Mitarbeiter dies betrifft. Gern stimmt Euer Lohn-Steuerfuchs alles Weitere mit Euch ab. 

 

5) KfW-Kredite

 

Auch die Bedingungen für KfW-Schnellkredite wurden erneut angepasst. Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern können jetzt auch den KfW-Schnellkredit beantragen, was bisher größeren Firmen vorbehalten war. Dieser Kredit ist attraktiv gestaltet:

 

* Voraussetzung: Positives Jahresergebnis 2019 oder kumuliertes positives Jahresergebnis 2017-19

* Voraussetzung: Begrenzung der Geschäftsführer-Vergütung auf 150.000 Euro brutto pro Jahr. Keine zusätzlichen Gewinnausschüttungen.

* Zinssatz 3%

* Laufzeit bis zu 10 Jahre

* zwei Jahre tilgungsfrei

* Höchstbetrag 800.000 Euro

* Keine Sicherheiten 

* Jederzeit ohne Vorfälligkeitsentschädigung ablösbar 

* Infos: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/Förderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/

 

Auch hier werden wir mit weiteren Details auf sie zukommen, sobald die Details final feststehen.

 

 

6) Steuertermine und Fristen für 2019

 

Zuletzt noch etwas in eigener Sache. Aufgrund der vielen mitunter sehr zeitintensiven außerordentlichen Aufgaben, die wir als Ihre Steuerfüchse in diesem Jahr übernommen haben und auch zwangsweise übernehmen mussten, möchten wir um Verständnis bitten, dass die Bearbeitungszeiten für die Jahresabschlüsse und Steuererklärungen derzeit sehr lang sind und wir derzeit nicht abschätzen können, wann die Aufträge, für die die Unterlagen bisher schon vorliegen, fertig gestellt werden. Wir möchten Euch aber garantieren, dass wir alle Steuererklärungen und Jahresabschlüsse, für die uns die Unterlagen bereits schon vorliegen oder die wir bis zum 30.11.2020 vollständig erhalten haben, eine Fertigstellung bis zum Offenlegungstermin für Kapitalgesellschaften am 31.12.2020 bzw. für Steuererklärungen am 28.2.2021 garantieren können und somit eine fristgerechte Abgabe erfolgen wird. Euer Steuerfuchs wird Euch hierzu kurzfristig über fehlende Unterlagen informieren. Wir möchten Euch jedoch bitten, möglichst proaktiv schon alles zusammen zu suchen, was Ihr für steuermindernd haltet. Insbesondere bei den Buchhaltungen sollte das Konto „ungeklärte Posten“ schon vollständig aufgearbeitet werden, welches Euch regelmäßig im Rahmen der Monatsinformationen vorgelegt wird.

Bitte habt auch Verständnis, dass wir persönliche Termine in der Kanzlei weitestgehend einschränken. Wir natürlich telefonisch für Euch da, gern auch in einem Videotermin, wenn gewünscht.

 

Zu guter Letzt möchten wir Euch für die bevorstehende Zeit alles Gute, insbesondere aber Gesundheit wünschen.

 

  

Eure Steuerfüchse aus Kiel